© Weißensberger Narrenverein e. V. Aktualisiert 30.10.2017 Kontakt Impressum Datenschutz Startseite Monster und Geister sind erwacht (schwäbische Zeitung) Im Weißensberger Spukwald eröffnen sie die Fasnet - Bublak hört nach 20 Jahren auf Weißensberg - Traditionsgemäß ertönt der Weckruf für die Narrenfiguren Monster und Weihergeister des Weißensberger Narrenvereins am 11. November. Diesmal war der Ort des Geschehens ein Spukwald, den die Vereinsmitglieder aufwändig in einem abgelegenen Winkel am Weißensberger Weiher, tief im Unterholz - also kurz gesagt: vor dem Vereinsheim - aufgebaut haben, schreibt der Verein. Viele freiwillige Helfer schleppten Bäume, Gräser, Schilf, Wurzeln, Fackeln und Lichter, Kürbislaternen, Stofffetzen und sogar ein altes Narrenboot an, um einen Spukwald herzurichten. Als dann auch noch die versteckten Monster und Geister mit ihrem Gegurre und Geknurre unter lautstarken Hu-huii - Rufen erschienen, beschlichmanchen Besucher ein gruseliges Gefühl. Vizepräsidentin Melanie Flax führte die Narren durch das Programm. Richtig los gehe es dann im neuen Jahr mit Narrenwäscheaufhängen, Narrenbaumstellen, Rathaussturm, Narrenball und schließlich dem Kehraus. Zudem stehen Besuche der Sprünge befreundeter Zünfte an. Präsident Anton Bublak wird mit dieser Saison seine letzte Narrensaison bestreiten und sich nach 20 Jahren Regentschaft auf seinen närrischen Unruhestand zurückziehen. Melanie Flax forderte programmgemäß die Neuen im Verein auf, vorzutreten und sich vorzustellen. Sie alle mussten einen Schluck närrischen Wassers nehmen. Das Gelöbnis trug Flax sehr feierlich vor, und die Schar der Neuen antwortete auf jede Anweisung klar und laut mit dem Narrenruf: "Hu - huii".